Wie sicher müssen Geräte heute sein, um sensible Kundendaten ausreichend zu schützen? In seiner Kampagne “The Wolf” beleuchtet Hardwarehersteller HP die Datensicherheit in modernen Netzwerken und zieht ein vernichtendes Fazit.

Angriffe auf Netzwerke und Datenbanken sind ein aktuelles Thema, das fast wöchentlich für negative Schlagzeilen sorgt. Allein im September 2018 wurden ein Großangriff auf die Chatplattform Knuddels mit dem Entwenden von 1.872.000 Datensätzen und ein Cyberangriff auf Facebook mit 50 Millionen gehackter Accounts bekannt. Doch diese medienwirksamen Datenlecks sind nur die Spitze des Eisberges. Täglich werden in Unternehmen Daten offengelegt, unberechtigt verändert oder für Dritte einsehbar gemacht. Offene Netzwerke, nicht gesicherte Terminals, menschliche Fehler. Der Hersteller HP geht dagegen mit seiner Kampagne “The Wolf” an.

 

Druckersicherheit von HP - The Wolf

Druckersicherheit auf dem Prüfstand: Der Wolf geht um

Der Werbefilm “The Wolf” mit Hollywoodschauspieler Christian Slater in der Hauptrolle wirkt wie ein guter Thriller. Doch der manuelle Eingriff in die Netzwerke einer Arztpraxis und eines Krankenhauses, um Millionen Datensätze zu stehlen, sind nur halb Fiktion. Tatsächlich sind die meisten Rechner und Geräte, von denen Kundendaten gepflegt werden, nicht ausreichend gesichert. Dem Wolf gelingt es bereits in Episode 1 der Reihe spielend, die Pausen abzupassen, in denen Praxisassistenten nicht an ihrem Platz sind und ihre Computer nicht ausreichend gesichert haben, um sich einzuwählen in das Netzwerk. So ändert er Patientendaten, um den Chef eines Technikunternehmens handlungsunfähig zu machen, druckt über ungesicherte Drucker falsche Laborergebnisse und greift schließlich die Datenbanken des Unternehmens an.

 

Die Mischung aus technischem und menschlichem Versagen macht Geräte besonders anfällig für Angriffe. Cyberkriminalität findet längst nicht mehr aus dem Ausland und anonym statt. Wer sämtliche Datensätze einer Klinik, wie im Film gezeigt, entwenden möchte, muss häufig nur warten, bis die Rezeptionisten sich einen Kaffee holen, oder einen Notfall versorgen.

 

Höchste Zeit für mehr Sicherheit im Unternehmen

Als im Mai 2018 die neue DSGVO europaweit in Kraft trat, waren viele kleine Unternehmer überfordert. Was würde sich für sie ändern? Reichte es am Ende nicht mehr, Akten verdeckt auf dem Schreibtisch der Mitarbeiter abzulegen, um sie sicher zu machen? Besonders kleine Unternehmen rüsteten vor allem ihre Softwareoptionen auf, überprüften den Zugang zu Netzwerken und sicherten ihre Internetverbindung. Druckersicherheit hingegen dürften die wenigsten Unternehmer als Extraposten in ihrer Sicherheitsabteilung angelegt haben.

 

Als einer der führenden Druckerhersteller kennt HP die Schwachstellen seiner Geräte. Moderne Netzwerkdrucker, die im ganzen Haus ungeschützt herumstehen und von jedem Rechner aus bedient werden können, sind ein hohes Risiko. Die meisten Menschen würden ihren Monitor nicht ohne Passwortsicherung verlassen, oder ihr Smartphone offen auf dem Tisch liegen lassen und in die Pause gehen. Bei Druckern scheint diese Sorge nicht zu existieren. Dabei gibt es den sicheren Drucker längst. Drucksicherheit fängt beim Datenschutz an und hört bei der sicheren Hardware auf.

Viele Maßnahmen für ein großes Sicherheitsziel

Mit “Der Profi” legte HP eine Reihe von Spots nach, die den Kunden das Thema Sicherheit aus der Sicht des Unternehmens näherbringen. Jonathan Banks, bekannt aus “Breaking Bad” und Crime-Serien, ist als Experte unterwegs, um Drucker gegen den “Wolf” abzusichern. Er zeigt, wie die Produkte der HP Enterprise Reihe Zugriffe von Außen automatisch abwehren. Dabei unterstützen sie ein intelligentes BIOS, das bei jedem Neustart Sicherheitslücken erkennt, Geräte, die unbekannte Nutzer aussperren und Sicherheitschecks der original HP Zubehörteile. Doch die Sicherheit fängt nicht beim Drucker an. Mitarbeiter müssen den verantwortungsvollen Umgang mit Daten lernen und aufrechterhalten.

 

Die neue DSGVO, aber auch die Grundregeln der Firmensicherheit, verlangen, dass nur jene Mitarbeiter Zugriff auf konkrete Datensätze haben, die befugt sind, sie einzusehen. Das bedeutet auch, dass nur diese Mitarbeiter sie drucken können. Damit wird der Zugriff von Außen unwahrscheinlicher. HP Geräte erkennen, wer sie gerade benutzt. Dafür sorgt der Abgleich mit dem Smartphone der Nutzer. So wird der Computer gesperrt, wenn die Mitarbeiter sich nicht am Platz befinden.

Druckersicherheit ist möglich

Viele kleine Handgriffe ebnen also den Weg zu umfassender Druckersicherheit. Die HP Kampagne wirkt, da sie nicht nur Schwachstellen aufzeigt, sondern auch Lösungen anbietet. Unternehmen finden auf der HP Website zahlreiche Informationen, wie mit wenig Aufwand maximale Sicherheitsergebnisse erzielen. So gelingt die Absicherung sensibler Daten.

 

 
HP Printing – Die weltweit höchste Druckersicherheit

 


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